6. November 2008

Der Opera Browser landet im Bios

Filed under: Hardware von Kutter um 09:50
 

Der BIOS Hersteller Phonix und der Browserhersteller Opera wollen es Ermöglichen, schon beim Booten von Windows im Internet zu surfen. Dazu wird in der Instant-On-Lösung HyperSpace Opera integriert.

In nur wenigen Sekunden soll eine spezielle Version von Opera aus dem BIOS geladen werden und zur Verfügung stehen, noch bevor Windows gebootet wird. Während des Betriebes kann dann zwischen dem Browser und Windows gewechselt werden. Möglich macht das die Virtualisierungstechnik HyperSpace von Phonix.

Als Nebeneffekt verringert sich durch die Nutzung des HyperSpace-Modus der Stromverbrauch und zwangsläufig verlängert sich die Akkulaufzeit.

Der Kern von HyperSpace ist ein Hypervisor namens HyperCore, laut Phoenix ein “lightweight Zoned Virtual Machine Monitor”.

Noch bietet Phonix diese Technik den Hardwareherstellern nur an. Wann es zu Marktreife und zu den ersten Rechnern mit dieser Technik kommt, ist noch offen.


2 Kommentare »


    wuff schreibt, am 6. November 2008 um 10:03 von

    cool. Da kann ich ja hoffen bald ein Linux im Bios zu finden. Oder nicht?


    Peter schreibt, am 12. April 2009 um 13:07 von

    Nein Linux ist viel zu groß und ergibt auch keinen Sinn…


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